Projektphasen:

  • Abgabe Abschlussbericht AKZENT (November 2011)

  • Abschlussworkshop - Ergebnispräsentation und gemeinsamer Appell (17. Mai 2011)

    Zur Präsentation und Verbreitung der Ergebnisse fand am 17. Mai 2011 der Akzent-Abschlussworkshop in Delmenhorst-Wollepark statt, eingeladen waren freiwillig Engagierte und hauptamtlich Aktive aus Niedersachsen , schwerpunktmäßig jedoch aus den Akzentstandorten. Die Abschlussveranstaltung umfasste - ausgehend von den übergreifenden Projektergebnissen, die bereits zuvor auf den Bewohner-Initiativen-Treffen eingehend vorgestellt und diskutiert worden waren - die Darstellung des daraus abgeleiteten Unterstützungsangebotes der LAG an engagierte Bewohner/innen in benachteiligten Stadtgebieten. In einem zweiten Teil wurde zusammen mit den Teilnehmer/innen der Veranstaltung ein gemeinsamer Appell an Politik, Verwaltung und Wohnungswirtschaft verabschiedet, in dem an die Verantwortung der angesprochenen Akteure für die strukturellen Rahmenbedingungen von Bewohnerengagement appelliert wird.

    PDF-Logo Niedersächsischer Appell (75 KB)

    Abschlussveranstaltung Delmenhorst
    Weitere Fotos

  • Projekttreffen Unterstützer/innen der beteiligten Bewohnerorganisationen (15. März 2011)

    Außerdem fand im März das Projekttreffen mit den Unterstützer/innen der Bewohnerinitiativen statt. Gearbeitet wurde zum Austausch über die Gesamtergebnisse der Bestandsaufnahme und die daraus entwickelten und bereits von Bewohnerinitiativen kommentierten Unterstützungsformen und -angebot. Die Projektbeteiligten aus den Stadtteilen bekamen zum einen eine Rückmeldung über die bis dahin entwickelten Projektergebnisse, zum anderen auch die Möglichkeit, diese noch vor Berichtslegung vor dem Hintergrund ihrer örtlichen Erfahrungen zu reflektieren und zu beeinflussen. Ein wichtiges Thema dieses Treffens war darüber hinaus, wie die örtlichen - oftmals hauptamtlichen - Unterstützer/innen der Bewohnerinitiativen selbst unterstützt werden können. In diesem Zusammenhang ging es auch darum, die zentrale aber teilweise auch widersprüchliche Rolle der Hauptamtlichen für die Bewohnerinitiativen auf der einen, innerhalb des lokalen Akteursnetzwerks aus Politik, Verwaltung und Wohnungswirtschaft auf der anderen Seite zu reflektieren.

    PDF-Logo Akzent-Treffen Unterstützer (61 KB)
  • Austauschrunde Investmentfonds/ Anlegegesellschaften als Vermieter (24. Februar 2011)

    Im Februar fand ein Expert/innenworkshop / Erfahrungsaustausch über die Verschlechterung der Wohnsituation in benachteiligten Stadtteilen statt. Betrachtet wurden insbesondere die Folgen der Privatisierung und Übernahme kommunaler Wohnungsbestände durch Kapitalanlegegesellschaften sowie potenzielle Handlungsmöglichkeiten lokaler zivilgesellschaftlicher und kommunaler Akteure mit dieser Problematik. Dieses Thema hat sich im Rahmen der Bestandsaufnahme als zentral für die Bewohner/innen und für die Rolle von Bewohnerinitiativen erweisen. Die Entwicklung von Lösungsmöglichkeiten bzw. Umgangsmöglichkeiten liegen aufgrund des strukturellen und überörtlichen Charakters außerhalb der Reichweite einzelner Bewohnerinitiativen, die Thematik erfordert daher zunächst die Entwicklung überörtlicher Expertise. Mit der Ausrichtung eines Expert/innenworkshops trägt das Projekt der Tatsache Rechnung, dass es sich hierbei um ein zentrales Ergebnis der Bestandsaufnahme handelt - mit drängendem Handlungsbedarf.

    PDF-Logo Protokoll Austauschtreffen Fondsgesellschaften 24.02.2011 (83 KB)
  • Regionale Bewohner-Initiativen-Treffen (3. und 16. Februar 2011)

    Die zwei regionalen Bewohner-Initiativen-Treffen in Süd- und Nordniedersachsen beschäftigten sich mit den AKZENT-Ergebnissen. An dem Treffen nahmen auch, aber nicht ausschließlich, AKZENT-Gruppen teil.. Die bis dahin aus der Bestandsaufnahme entwickelten und teilweise erprobten Unterstützungsansätze und -angebote sollen den Bewohner/innen vorgestellt und von diesen im Hinblick auf Sinnhaftigkeit, Umsetzbarkeit und Interesse vor Ort diskutiert werden. Die Rückmeldungen sollen in die weitere Ausarbeitung der Ergebnisse einfließen.

    PDF-Logo Akzent-Treffen Bewohner (61 KB)
  • Abgabe Zwischenbericht AKZENT (30. Oktober 2010)

    PDF-Logo AKZENT-Zwischenbericht (342 KB)
  • 4. Bundeskongress zur Nationalen Stadtentwicklungspolitik in Nürnberg (27. September 2010)

    PDF-Logo Poster Erfahrungsaustausch Nürnberg 1 (671 KB)
    PDF-Logo Poster Erfahrungsaustausch Nürnberg 2 (478 KB)

  • AKZENT- Qualifizierungsangebot

    19.08.2010, in Garbsen, Thema: Das Netzwerk - das unbekannte Wesen und Allheilmittel?
  • Abgabe Zweiter Sachstandsbericht an den Fördermittelgeber (15. Juni 2010)

    PDF-Logo 2. Sachstandsbericht an Fördermittelgeber (467 KB)
  • Landesweiter AKZENT- Workshop in Wolfsburg-Westhagen (27. Mai 2010)

    Am 27.05.2010 wurden alle AKZENT-Gruppen sowie weitere interessierte Bewohnergruppen zu einer gemeinsamen Veranstaltung nach Wolfsburg- Westhagen eingeladen. Ziel war es, die Gruppen über die ersten Ergebnisse und den Fortlauf des Projekts zu informieren und Raum zu bieten für ein Kennenlernen der Gruppen untereinander und insbesondere einen Erfahrungsaustausch zu ermöglichen entlang von Problemstellungen, die im Laufe des Projekts als Herausforderungen für viele Gruppen identifiziert werden konnten. Gastgeber war der Sprecherkreis Westhagen, die Veranstaltung fand daher im Freizeit- und Bildungszentrum Westhagen statt. Vertreter/innen aus allen elf AKZENT-Gruppen und weiteren niedersächsischen Bewohnergruppen (47 Personen) nahmen teil. Am Vormittag wurden zentrale Ergebnisse der bisherigen Gruppendiskussionen dargestellt. Anschließend wurden zentrale Fragen und Probleme herausgearbeitet, vor denen viele Gruppen in den Stadtteilen stehen. Daraus wurden Themen für drei moderierte Kleingruppen abgeleitet, in denen die Teilnehmer/innen im zweiten Teil des Vormittags und am Nachmittag miteinander diskutierten. Die drei vom Akzentteam als zentral identifizierten Themen waren:

    - Suche nach ehrenamtlichen Mitstreiter/inne/n
    - Umgang mit Fondsgesellschaften als Vermieter
    - Wie geht es mit unserer Gruppe weiter, wenn sich Veränderungen von außen ergeben?
    In einer vierten Kleingruppe trafen sich die hauptamtlich tätigen Mitarbeiter/innen der teilnehmenden Projektgruppen und diskutierten alle drei Aspekte. Die erste Kleingruppenphase am Vormittag diente

    - dem Erfahrungsaustausch (Welche Erfahrungen haben Sie mit dem Thema gemacht? Was haben Sie ausprobiert, was hat gut, was nicht so gut geklappt?)
    - der Sammlung von Ideen: (Ansätze zur Weiterarbeit: Was fällt uns gemeinsam ein? Was brauchen wir für die Umsetzung? Was sind mögliche Stolpersteine?)
    Anhand von Steckbriefen und mitgebrachten Materialien, die an den Wänden ausgehängt waren, konnten sich alle im Laufe des Tages über die jeweils anderen Gruppen informieren. Nach der Mittagspause interviewte die Moderatorin Sabine Slapa (Büro "Die Raumplaner", Berlin) alle Gruppen anhand einzelner Aspekte aus deren Steckbriefen, so dass den inhaltlichen Gruppenbeschreibungen auch Gesichter und Erzählungen über Erfolge und Misserfolge zugeordnet werden konnten. In der daran anschließenden zweiten Kleingruppenphase wurde genauer präzisiert, welchen Bedarf an Qualifizierung, Begleitung und Unterstützung (jeweils vor Ort und auf Landesebene) die Gruppen haben.

    PDF-Logo Einladung (48 KB)
    PDF-Logo Dokumentation Workshop (391 KB)

    Wolfsburg Zwischenbilanz
    Weitere Fotos

  • AKZENT- Qualifizierungsangebot

    16.04.2010, in Oldenburg - Bloherfelde, Thema: Wenn es richtig kracht - Umgang mit Konflikten.
  • AKZENT- Qualifizierungsangebot

    26.02.2010, Thema: "Alleine sind alle an ihrer Grenze" - Mitstreiter finden und das Gemeinsame pflegen, Ehrenamt und freiwillige Mitarbeit in unseren Projekten.
  • Erster Sachstandsbericht an den Fördermittelgeber (Oktober 2009)

    PDF-Logo 1. Sachstandsbericht an Fördermittelgeber (121 KB)
  • Entwicklung eines Konzeptentwurfs für die "Zweiten Gruppendiskussionen" (Oktober. 2009) /Start der "Zweiten Gruppendiskussionen" (November 2009)

    Im November 2009 wurde mit den "Zweiten Gruppendiskussionen in den AKZENT- Standorten begonnen. Inhalt der Treffen ist die Rückspiegelung der bisherigen Analyseergebnisse der Gruppe sowie die Aspekte aus der Befragung externer Akteure. Der aktuelle Bedarf an Unterstützung wird nach Priorität sortiert, um die für die Gruppen relevanten Themen weiter bearbeiten zu können. Die Themen werden in Form von Qualifizierungsangeboten aufgegriffen und wurden auf der landesweiten Tagung (Mai 2010) weiter bearbeitet. Erste angemessene Bearbeitungsweisen und Umsetzungsschritte sowie eine eventuelle künftige Begleitung durch die LAG werden vereinbart.
  • Fachaustausch Gemeinwesenarbeit (10. August 2009)

    Das Projekt AKZENT - "Qualifizierung und Vernetzung von Bewohnerorganisationen" war das Thema des Arbeitskreises Gemeinwesenarbeit (AK GWA), zu dem die LAG Soziale Brennpunkte Niedersachsen e. V. eingeladen hatte. Zum einen wurde dem Arbeitskreis das Modellprojekt vorgestellt, zum anderen hatten die Teilnehmer/ innen die Möglichkeit in Arbeitsgruppen sich inhaltlich einzubringen. Die Ergebnisse werden in das AKZENT-Projekt rückgekoppelt.
  • AKZENT-Internetpräsentation Pfeil externer Linkwww.akzent-setzen.de geht an den Start (Mai 2009)

  • Entwicklung der Erhebungsinstrumente (April und Mai 2009) Start - "Erste Gruppendiskussionen" (Juni 2009)

    Entwicklung und Durchführung ortsbezogener Befragung der Gruppenexternen.
    Im Rahmen der "ersten Gruppendiskussion" wurden seit Juni 2009, in den ausgewählten Bewohnerorganisationen der AKZENT- Standorte die Stärken-Schwächen-Analysen durchgeführt. Hierfür wurden von den Projektträgern Fragebögen und Erhebungsmethoden entwickelt, die jeweils auf die ortspezifische Situation abgestimmt sind.

    Betrachtet wurden dabei unter anderem:
    - die Zielsetzungen der Organisationen/Initiativen
    - das Aktivitätenspektrum
    - den Entwicklungsverlauf sowie die weiteren Entwicklungsperspektiven
    - die Rahmenbedingungen (Finanzierung/ veränderte Bedarfslagen im Stadtteil)
    - förderliche und hinderliche Aspekte der Arbeit im Stadtteil
    - die internen personellen und funktionalen Strukturen sowie
    - die Kommunikationsformen der Gruppe
    - die Rolle der Organisation für den Stadtteil und seine Bewohner
    - Stärken, bisherige Erfolge sowie über interne und externe Ressourcen der Organisation
    - eventuelle Problembereiche und Hindernisse sowohl innerhalb der Gruppe aber auch hinsichtlich der Rahmenbedingungen von außen
  • Auftaktveranstaltung in Hann. Münden

    Aus ganz Niedersachen, von Emden bis Hannoversch Münden, waren am 26. März 2009 etwa 80 Teilnehmer/innen aus 25 Organisationen anreist, um gemeinsam den Auftakt des Projektes AKZENT zu begehen. Gastgeber der Auftaktveranstaltung war die Stadt Hannoversch Münden und der Bürgertreff mit der "AG Leben im Quartier". Die Bewirtung der Teilnehmer/innen und die Organisation vor Ort übernahm die Bewohnerorganisation in Eigenregie. Bevor die Projektträger LAG und Zoom nähere Inhalte und den Ablauf des Gesamtprojektes vorstellte, wurden die Gäste im Rathaus Hannoversch Münden von Bürgermeister Klaus Burhenne begrüßt. Nach einem ersten Erfahrungsaustausch bestand die Möglichkeit in von der Stadt durchgeführten Stadtführungen die Altstadt Hannoversch Münden kennen zu lernen.

    PDF-Logo Einladung (65 KB)
    PDF-Logo Dokumentation Auftaktveranstaltung Hann-Münden (1.593 KB)
    Auftaktveranstaltung Akzent Auftaktveranstaltung Akzent
    Weitere Fotos

    Starterveranstaltung Starterveranstaltung
    Starterveranstaltung Starterveranstaltung
  • Auswahl der AKZENT-Gruppen (März 2009)

    Die infragekommenden Initiativen wurden im Januar 2009 mit einer Ausschreibung über das Projekt informiert und dazu aufgerufen, sich für die Teilnahme zu bewerben. Angesprochen wurden selbstorganisierte Bürgergruppen/ -initiativen, Bewohnervereine, Sprecherkreise von Stadtteilforen, Bewohnerjurys von Verfügungsfonds sowie Stadtteilvereine. Voraussetzungen für die Bewerbung waren, dass die Gruppe als solche erkennbar ist, aus mind. 5 Mitgliedern besteht, sich zu einem bestimmten Thema bzw. zur Erfüllung einer bestimmten Aufgabe oder zu einer regelmäßigen Aktion im Stadtteil treffen. Eine Rechtsform konnte, musste aber nicht zwingend gegeben sein, es sollte aber mehr als nur ein "loses Treffen" sein.
    Das Auswahlverfahren endete im März 2009 mit der Auswahl von 13 möglichst unterschiedlichen Bewohnerorganisationen aus ganz Niedersachsen.

    PDF-Logo AKZENT-Gruppen (92 KB)
    PDF-Logo AKZENT Interessenbekundung (55 KB)
  • Gesamtübersicht Projektphasen


    Akzent Projektablauf Klicken zum Vergößern!

    PDF-Logo AKZENT Projektphasen (214 KB)
Akzent-Punkte